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Eishockey - Co-Gastgeber Finnland löst an der Eishockey-WM als erstes Team in der Gruppe B das Ticket für die Viertelfinals. Die Finnen bezwingen Österreich in Helsinki gleich mit 7:2.
Der Sieg der Finnen stand zwar nie in Frage, die Entscheidung fiel aber trotzdem erst in den letzten elf Minuten. Davor hatte Österreich, das bis in die 28. Minute mit 0:3 in Rückstand geraten war, noch einmal Hoffnung geschöpft. Bei einer Fünfminuten-Strafe gegen Daniel Welser erzielten sie durch Robert Lukas und Raphael Herburger gleich zwei (!) Shorthander. Danach drehten die Finnen aber noch einmal auf. Bester Skorer der Einheimischen war einmal mehr Petri Kontiola mit einem Tor und zwei Assists. Damit löste der Center von Traktor Tscheljabinsk den Russen Ilja Kowaltschuk als Leader in der Skorerwertung ab - er hat nun zwölf Punkte (6/6) auf dem Konto.
Den Deutschen gelang mit dem 2:0 gegen Lettland ein wichtiger Schritt in Richtung Viertelfinals. Sie sind nun punktgleich mit den viertplatzierten Slowaken, haben aber das leichtere Restprogramm. Die Tore für die DEB-Auswahl erzielten Christoph Ullmann (29.) und Patrick Hager (44.). Der Goalie Rob Zepp feierte dank 26 Paraden den zweiten Shutout an dieser WM - gegen Österreich hatten die Deutschen ebenfalls 2:0 gewonnen.
Noch einen Punkt für die Runde der letzten acht benötigen die USA nach ihrem 4:2-Erfolg gegen Frankreich. Die Amerikaner legten die Basis zum Sieg im ersten Drittel, in dem sie dank Stephen Gionta (8.) und Bobby Butler (18.) 2:0 in Führung gingen. Nachdem Verteidiger Kevin Hecquefeuille, einst bei Genève-Servette tätig, für die Franzosen in der 29. Minute im Powerplay verkürzt hatte, erhöhten die Amerikaner im letzten Drittel innerhalb von 106 Sekunden auf 4:1 (54.). Damit stand der vierte Sieg im fünften Spiel fest.
Norwegen, am Sonntag in Stockholm der nächste Gegner der Schweiz, wurde von den Weissrussen beim 3:1 nicht gross gefordert. Damit liegen die Skandinavier nun einen Punkt vor den zuvor viertplatzierten Tschechen, auf die sie am Dienstag noch treffen. Die ersten beiden Tore der Norweger schoss Per-Age Skröder (4./26.). Die Osteuropäer waren auch während einer fünfminütigen Überzahl im ersten Drittel mehr als harmlos. Das 1:3 von Alexander Kulakow (59.) kam zu spät.
Wie die USA in der anderen Gruppe brauchen auch die Schweden dank des 2:0-Erfolges gegen Slowenien nur noch einen Zähler für den Einzug in die Viertelfinals. Die Einheimischen taten sich jedoch schwer, wurden gar zum Teil ausgepfiffen. Die ersten beiden Drittel dominierten sie mit einem Schussverhältnis von 34:9 deutlich, dennoch führten sie nur 1:0. Es fehlte den Schweden in der Offensive - die Sedin-Zwillinge war noch nicht dabei - sichtlich an Durchschlagskraft. In den letzten 20 Minuten wurden sie von den Slowenen nach dem im Powerplay erzielten 2:0 von Fredrik Pettersson (43.) gar dominiert. Der starke Torhüter Jhonas Enroth von den Buffalo Sabres liess sich aber nicht bezwingen - er wehrte total 21 Schüsse ab.

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SDA-ATS