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Der internationale Skiverband FIS fordert nach dem Doping-Urteil gegen die norwegische Langläuferin Therese Johaug eine härtere Strafe und legt deshalb Einspruch ein.

Die siebenfache Weltmeisterin war im Februar zu einer 13-monatigen Sperre verurteilt worden. Sie hatte auf Anraten ihres Arztes eine Lippencreme benutzt, die den verbotenen Stoff Clostebol enthielt.

Der norwegische Sportverband warf ihr Unachtsamkeit, aber keinen Vorsatz vor. Die Langläuferin sei selbst dafür verantwortlich zu überprüfen, ob ein Mittel Stoffe enthalte, die auf der Dopingliste stünden, hiess es in dem Urteil.

Der internationale Skiverband hält die Strafe für zu gering. Johaug hatte das Dopingzeichen, das auf der Verpackung der Salbe angebracht war, übersehen, obwohl das Medikament für sie neu war und im Ausland gekauft wurde. Eine Verlängerung der Strafe könnte bedeuten, dass Johaug im nächsten Jahr nicht an den Olympischen Spielen in Südkorea teilnehmen kann.

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SDA-ATS