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Ein Angler hat vor der westaustralischen Küste Stunden in Hai-verseuchten Gewässern überlebt. Er war beim Angel über Bord gezogen worden.

KEYSTONE/AP National Oceanic Atmospheric Admin

(sda-ats)

Ein Angler hat vor der westaustralischen Küste Stunden im kalten und Hai-verseuchten Meer überlebt, nachdem ein Fisch ihn ins Wasser gezogen hatte. Seine Retter fanden ihn etwa 50 Kilometer vor der Küste.

Der Mann war allein auf einem Angelausflug gewesen, als ihm ein Marlin an den Angelhaken ging. Der grosse Raubfisch zog den Mann samt Angel über Bord. Das Boot trieb davon.

Ein anderer Angler entdeckte das führerlose Boot und alarmierte die Küstenwache. Nach sechs Stunden Wassertreten wurde der Verunglückte schliesslich gerettet.

Er habe "extremes Glück" gehabt, dass er in dem abgelegenen Gebiet gefunden worden sei, sagte Seenotretter Rusty Ellis: "Er war nur ein kleiner Kopf, der aus dem Ozean ragte." Der Gerettete musste wegen Unterkühlung behandelt werden.

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SDA-ATS