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Wehe, wenn sie etwas essen: Florenz sagt Touristen, die auf Trottoirs essen und damit Geld sparen, den Kampf an. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/CARLO FERRARO

(sda-ats)

Die italienische Touristenstadt Florenz verbietet das Essen auf Trottoirs, Treppen oder Einfahrten zu gewissen Tageszeiten. Das Verbot zielt auf "flegelhafte Touristen" ab. Ihnen drohen Bussen von bis zu 500 Euro.

Die neue Regelung trat in dieser Woche in Kraft. Das Verbot gilt für bestimmte Strassen in der Stadt und für die Mittagszeit von 12 bis 15 Uhr - später dann wieder von 18 bis 22 Uhr. Die Massnahme soll bis zum 6. Januar 2019 gelten.

Der Bürgermeister von Florenz, Dario Nardella, sagte, die Regelung ziele auf "flegelhafte Touristen" ab. Denn Touristen essen häufig im Sitzen auf der Strasse, um Geld zu sparen. Florenz ist nicht die erste Stadt, die auf Zwischenfälle mit Touristen reagiert: Nachdem ein Mann nackt im Trevi-Brunnen in Rom geschwommen war, führte die Stadt im vergangenen Jahr ein Bussgeld für Menschen ein, die an bedeutenden Brunnen essen oder darin baden.

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SDA-ATS