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Die Fluggesellschaft Helvetic Airways gibt eine Riesenbestellung von neuen Fliegern auf: Insgesamt will sie bis zu 24 Flugzeuge kaufen. Damit würde die Flotte verdoppelt. (Archiv)

KEYSTONE/THOMAS HODEL

(sda-ats)

Die Fluggesellschaft Helvetic Airways macht eine Riesenbestellung von neuen Fliegern. Die Airline des Investors Martin Ebner hat eine Absichtserklärung für den Kauf von bis zu 24 neuen Embraer-Maschinen des Typs 190-E2 unterzeichnet.

Die Bestellung hat gemäss Listenpreis einen Wert von 1,5 Milliarden Dollar, wie Helvetic am Dienstag in einem Communiqué bekannt gab. Konkret habe man an der Luftfahrtshow im britischen Farnborough 12 Flugzeuge fest bestellt und eine Option für weitere 12 Maschinen unterschrieben. Allerdings gibt es üblicherweise auf den Listenpreis Rabatt.

Die 12 Flugzeuge des Typs E2-190 würden zwischen Herbst 2019 und Herbst 2021 die bisherigen fünf Fokker 100 und sieben Embraer E1-190 ersetzen, teilte die Fluggesellschaft weiter mit. Damit wird die gesamte Flotte von Helvetic erneuert.

Vier Embraer 190-E1 sind fix für die Swiss im Einsatz. Mit den Kaufoptionen für weitere 12 Flugzeuge (E2-190 oder E2-195) könnte die Fluggesellschaft ihre Wachstumsstrategie den künftigen Marktgegebenheiten anpassen, hiess es.

Durch den Einsatz der neuen E2-Familie werde Helvetic Airways mit dem leisesten und effizientesten Flugzeugtyp der nächsten Generation auf dem Regionalmarkt operieren, erklärte Airlinechef Tobias Pogorevc: "Die Umstellung von der aktuellen E1 zur E2-Flotte wird für unsere E1-190 Piloten zudem unkompliziert sein, da aufgrund der Ähnlichkeit der Systeme nur eine zweieinhalb Tage dauernde Umschulung erforderlich ist."

Kampf um Vorherrschaft

Bei den Herstellern von kleineren Flugzeugen ist die Branche massiv in Bewegung. Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer will die Mehrheit seiner Verkehrsflugzeugsparte an den US-Riesen Boeing verkaufen.

Damit macht Boeing Airbus bei den kleineren Flugzeugen Konkurrenz, nachdem sich der europäische Branchenriese vor kurzem die 110- bis 150-sitzige CSeries des kanadischen Rivalen Bombardier gesichert hat. Die CSeries, die auch von der Swiss betrieben werden, wurden in A220 umbenannt.

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