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Maurizio Merlo, Direktor des Flughafen Lugano-Agno, schmiedet Pläne, um den Flugbetrieb nach Genf zu garantieren. (Archiv)

KEYSTONE/TI-PRESS/GABRIELE PUTZU

(sda-ats)

Teilen statt Besitzen ist einer der grossen Trends der Zeit. Bei den Autos und Scootern gibt es dazu bereits Geschäftsmodelle. Nun überlegt sich auch der Flughafen Lugano, inwiefern Fluggäste sich auch Privatjets teilen könnten.

Not macht erfinderisch: Nach dem Konkurs der Darwin-Airline fehlen dem Flughafen Lugano Flüge. Zwar laufen mit SkyWork Verhandlungen für die Verbindung nach Genf. Der Flughafen-Direktor Maurizio Merlo sucht dennoch nach Möglichkeiten respektive einem Plan B, um die Linie Genf-Lugano auch in Zukunft mit Sicherheit anzubieten. Zudem möchte er den Flughafen ausbauen.

Bei der Suche nach Alternativen ist Merlo auf ein Konzept in Kalifornien gestossen. Dieses möchte er auch in Lugano ausprobieren.

Beim sogenannten "Flugsharing" würden über eine Smartphone-App Mitfluggelegenheiten in Privatjets angeboten. Zielgruppe wären Geschäftsleute. Inwiefern Merlo die Idee umsetzen wird, ist noch offen.

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SDA-ATS