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Nach dem Absturz der Passagiermaschine aus Dubai in Südrussland sind die Flugschreiber nach Moskau gebracht worden. Dort wollen Experten schon ab Sonntagnachmittag beginnen, die Daten auszulesen.

Das erklärte ein Vertreter der russischen Sicherheitsbehörden gegenüber der Agentur Interfax. Beim Absturz der Boeing 737-800 auf dem Flughafen der Stadt Rostow am Don am Vortag waren alle 62 Menschen an Bord getötet worden. Zur Zeit des Unglücks in der Nacht herrschte starker Sturm.

Vertreter der betroffenen Fluggesellschaft FlyDubai trafen am Sonntag in Rostow ein, das etwas 100 Kilometer südlich von Moskau liegt. Der russische Katastrophenschutz beendete offiziell seine Such- und Aufräumarbeiten an der Landebahn des Flughafens, der ab Montag wieder in Betrieb gehen soll.

Die geborgenen Opfer wurden in die Gerichtsmedizin der Millionenstadt gebracht. "Der Prozess der Identifizierung wird nicht länger als zwei Wochen dauern", sagte der russische Verkehrsminister Maxim Sokolow.

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SDA-ATS