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In einer Reihe mexikanischer Höhlen haben Forscher in riesigen Kristallen uralte Mikroben entdeckt. Höhlenforscher schätzen das Alter der Mikroben auf mindestens 10'000 bis 50'000 Jahre.

KEYSTONE/AP Mike Spilde

(sda-ats)

In riesigen Kristallen der schwer zugänglichen Naica-Höhlen in Mexiko haben Forscher uralte Mikroben entdeckt und im Labor wiederbelebt. Die meisten Mikroben sind völlig unbekannt.

Die Höhlenforscherin Penelope Boston, Direktorin des NASA-Instituts für Astrobiologie, schätzt, dass die Kleinstlebewesen seit mindestens 10'000, vielleicht sogar seit bis zu 50'000 Jahren in einer Art Schlafzustand waren.

Etwa 90 Prozent der Bakterien und Archaeen, die die Forscher aus mit Flüssigkeit gefüllten Einschlüssen der Kristalle herausbohrten, seien bisher völlig unbekannt, berichtete die Forscherin.

Archaeen sind eine sehr besondere Form von Kleinstlebewesen. Die Funde sollen in einem Fachblatt publiziert werden. Boston stellte sie jedoch jüngst schon auf der weltgrössten Wissenschaftskonferenz AAAS in Boston vor.

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SDA-ATS