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Mit einem Tag Verspätung ist der private Raumfrachter "Cygnus" zur Internationalen Raumstation (ISS) aufgebrochen. Er bringt rund 3400 Kilogramm Proviant und Kleidung mit.

KEYSTONE/AP NASA/BILL INGALLS

(sda-ats)

Mit einem Tag Verspätung ist der private Raumfrachter "Cygnus" zur Internationalen Raumstation (ISS) aufgebrochen.

Der Transporter der Betreiberfirma Orbital ATK hob am Sonntagmorgen (Ortszeit) an Bord einer "Antares"- Rakete von der Wallops Flight Facility der US-Weltraumbehörde NASA in Virginia ab. Am Samstag war der Countdown kurzfristig abgebrochen worden, weil ein Kleinflugzeug nahe dem Startplatz gesichtet wurde.

"Cygnus" bringt rund 3400 Kilogramm Proviant, Kleidung und anderen Nachschub mit. Während der Frachter an der Raumstation angedockt ist, wird er den ISS-Bewohnern zudem als Arbeitsraum für wissenschaftliche Experimente dienen - das bietet ihnen zusätzliche 27 Kubikmeter Raum.

Nach dem Abdocken in der ersten Dezember-Woche wird der dann mit Müll beladene Transporter mehrere Kleinsatelliten aussetzen, bevor er schliesslich beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verglüht. Es ist der achte Transportflug von Orbital ATK im Auftrag der NASA.

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