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Zürich - Didier Lombard, Präsident der Orange-Muttergesellschaft France Télécom, kann sich nicht vorstellen, dass die Wettbewerbskommission für die Fusion von Sunrise und Orange Auflagen macht. Die Intensität des Wettbewerbs messe sich nicht an der Zahl der Anbieter.
Im Interview mit der "NZZ am Sonntag" sagte Lombard, dass für einen funktionierenden Markt entscheidend sei, wieviele Anbieter investieren könnten. "Ich bin überzeugt, dass es für die Schweiz besser ist, zwei Akteure zu haben, die viel investieren, als einen dominanten Anbieter und zwei mit einem kleinen Marktanteil."
Sobald die Wettbewerbskommission (Weko) grünes Licht zur Fusion von Orange und Sunrise gegeben habe, würden die Schweizer Konsumenten spüren, dass die Dinge sich ändern, versprach der France-Télécom-Verwaltungsratspräsident. So würden die Angebote im Datenverkehr günstiger, und auch jene im klassischen Mobilfunk würden jährlich wohl um 6 bis 8 Prozent sinken.
Orange und Sunrise planten zudem ein Digitalfernsehangebot für die Schweiz, heisst es im Interview weiter.
Die Übernahme des Telekommunikationsanbieters Sunrise durch Orange wurde im November bekannt. Derzeit prüft die Weko die Fusion. Lombard war bis vor kurzem auch Konzernchef von France Télécom. Dort geriet er durch zahlreiche Suizide in den Reihen der France-Télécom-Mitarbeiter unter Druck.

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SDA-ATS