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Audrey Azoulay, die neue UNESCO-Generaldirektorin. (Archivbild)

Keystone/AP/MICHEL EULER

(sda-ats)

Die Französin Audrey Azoulay ist am Freitag in Paris zur neuen Generaldirektorin der UNESCO gewählt worden. Azoulay erhielt 131 Stimmen bei 19 Gegenstimmen. Ihre Bestätigung durch die Generalkonferenz der Mitgliedstaaten galt als Formsache.

Der Exekutivrat der UNO-Organisation für Kultur, Bildung und Wissenschaft hatte Azoulay vor vier Wochen nominiert. Die frühere französische Kulturministerin ist in der Geschichte der UNESCO die zweite Frau an der Spitze.

Die 45 Jahre alte Azoulay folgt der Bulgarin Irina Bukova nach, die acht Jahre lang an der Spitze der UNESCO stand. Hauptaufgabe der Französin ist es, die Spaltung der Organisation zu überwinden und neue Finanzquellen zu finden.

Die USA und Israel hatten vor vier Wochen ihren Rückzug aus der UNESCO erklärt. Sie kritisieren, dass die Organisation anti-israelische Positionen eingenommen habe.

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SDA-ATS