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Der so genannte Generationenvertrag zur Schaffung sicherer Arbeitsplätze für Jugendliche und zugleich für ältere Arbeitnehmer in Frankreich ist unter Dach und Fach. Die Nationalversammlung in Paris verabschiedete das Gesetz am Donnerstag in abschliessender Lesung.

Zuvor hatte bereits der Senat zugestimmt. Das Vorhaben ist eines der zentralen Wahlkampfversprechen des sozialistischen Präsidenten François Hollande. Der "Generationenvertrag" sieht für Unternehmen mit weniger als 300 Beschäftigten einen Zuschuss von jährlich 4000 Euro für jeden unbefristeten Arbeitsvertrag vor, der mit einem jungen Erwachsenen unter 26 Jahren geschlossen wird.

Voraussetzung für die Prämie ist, dass zugleich ein Arbeitnehmer ab 57 Jahren im Unternehmen weiterbeschäftigt wird. Unternehmen mit mehr als 300 Beschäftigten drohen Geldstrafen, wenn sie keine neuen Massnahmen zugunsten älterer Arbeitnehmer ergreifen.

Die französische Regierung erhofft sich die Schaffung von 500'000 festen Arbeitsplätzen für junge Erwachsene binnen fünf Jahren. In etwa genauso viele Ältere sollen dank der Zuschüsse ihre Arbeit behalten.

Nach Regierungsangaben hat derzeit nur jeder zweite junge Beschäftigte einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Die Jugendarbeitslosigkeit in Frankreich liegt bei rund 25 Prozent.

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SDA-ATS