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Sieben Männer müssen sich seit Dienstag in Freiburg vor dem Strafgericht des Saanebezirks für den Unfalltod einer 17-jährigen Frau vor fünf Jahren verantworten. Die junge Frau war im März 2006 von einem Baugerüst erschlagen worden. Die Anklage lautet auf fahrlässige Tötung.

Die Angeklagten arbeiteten damals für Firmen, die entweder für den Gerüstbau oder für die Asbest-Arbeiten am Gebäude zuständig waren. Die 17-Jährige war ums Leben gekommen, als während eines Sturms ein Baugerüst am Hauptpostgebäude in Freiburg dem Wind nachgab und einstürzte.

Das Baugerüst sei ungenügend verankert gewesen, sagt die Anklage. Dem Bauleiter und weiteren Verantwortlichen wird vorgeworfen, die Situation ungenügend geprüft zu haben.

Der Bauleiter sagte am Dienstag vor Gericht, er habe wohl eine Aufsichtsfunktion auf der Baustelle gehabt. Aber niemand habe erwarten können, dass er jede Verankerung persönlich überprüfe. Die Sicherheit auf einer so grossen Baustelle sei eine Sache der Zusammenarbeit.

Es sind mehrere Verhandlungstage anberaumt. Das Urteil wird für den 5. Juli erwartet.

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SDA-ATS