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Das Schweizer Frauen-Nationalteam absolviert am 15. September in Albanien das erste WM-Qualifikationsspiel. Durch vier Rücktritte wird die Erfahrung aus 353 Länderspielen fehlen.

Wirklich überraschend waren die Neuigkeiten nicht, die der Schweizerische Fussballverband am Mittwoch übermittelte. Mit Martina Moser, Caroline Abbé, Vanessa Bürki und Stenia Michel erklärten vier Spielerinnen mit dem Ausscheiden an der EM in den Niederlanden ihre Länderspiel-Karriere für beendet. Das Quartett spielte in jener Generation, mit der sich die Schweiz erstmals für eine WM (2015 in Kanada) und in diesem Jahr erstmals für eine EM qualifiziert hat, teils tragende Rollen.

Moser ist mit 129 Länderspielen seit August 2005 die Schweizer Rekord-Internationale. Direkt dahinter folgt in der internen Liste mit 127 Einsätzen Innenverteidigerin Abbé, die in den letzten sieben Jahren Captain des Teams war. Vanessa Bürki, wie Moser und Abbé nach mehreren Jahren in der Frauen-Bundesliga auf diese Saison hin in die Schweiz zurückgekehrt, brachte es in 79 Länderspielen auf zehn Treffer. Torhüterin Michel stand seit 2013 in 18 internationalen Partien zwischen den Pfosten.

Die vier Spielerinnen werden am 19. September im Rahmen des ersten Heimspiels der WM-Qualifikation in Biel gegen Polen geehrt.

Rund sechs Wochen nach dem EM-Vorrunden-Out gehören sieben Spielerinnen erstmals zum Aufgebot von Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg. Es sind dies Pauline Vienne von der East Tennessee State University, Marilena Widmer (Young Boys), Lara Jenzer (Aarau) und Lesley Ramseier (Zürich). Jenzer rückte für die verletzte Camille Surdez nach, die ebenfalls erstmals dabei gewesen wäre. Nicole Studer (YB) und Julia Stierli (Zürich) hatten bereits die EM-Vorbereitung bestritten, sie wurden für die Endrunde aber nicht berücksichtigt.

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SDA-ATS