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Freiburger Kantonsrichter sollen ins ehemalige Augustinerkloster

Dieser Inhalt wurde am 09. Oktober 2009 - 14:36 publiziert
(Keystone-SDA)

Freiburg - Das vereinte Kantonsgericht Freiburg soll ab 2012 seinen Sitz im Gebäude des ehemaligen Augustinerklosters in der Freiburger Unterstadt beziehen. Dieses soll für 13 Millionen Franken umgebaut werden. Der neue Standort stösst bei den Richtern aber nicht auf Gegenliebe.
So halten sie das Kloster für zu wenig repräsentativ und zu kleinräumig. Der Staatsrat ist aber einstimmig der Meinung, das ehemalige Augustinerkloster sei eine gute Wahl, wie es vor den Medien in Freiburg hiess. So seien etwa auch Erweiterungsmöglichkeiten vorhanden.
Aufgrund der neuen Kantonsverfassung wurden das Kantonsgericht und das Verwaltungsgericht zusammengelegt. Seit Januar 2008 bilden sie zusammen das vereinte Kantonsgericht. Die strafrechtliche und die zivilrechtliche Abteilung befinden sich heute am Rathausplatz.
Die verwaltungsrechtliche Abteilung ist im ehemaligen Verwaltungsgericht in Givisiez beheimatet. Das vereinigte Kantonsgericht muss seinen Sitz in der Stadt Freiburg haben. Eine örtliche Zusammenlegung mit anderen Gerichten oder Staatsstellen wurde verworfen.

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