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Ein bekanntes Bild im Winter auf der Skipiste: Sonne, Schnee und Alkohol. (Symbolbild)

Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

Bei Freizeitaktivitäten ist hierzulande häufig Alkohol im Spiel. Eine neue Untersuchung der BFU zeigt nun, dass es je nach Sportart grosse Unterschiede gibt. Am häufigsten wird dem Alkohol auf der Skipiste gefrönt.

So gaben 19 Prozent der Snowboarder an, sie stünden beim Sport oft oder gelegentlich unter Alkoholeinfluss. Auch auf 15 Prozent der Skifahrer trifft dies zu, wie eine am Donnerstag publizierte Befragung der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) zeigt.

Weniger oft zum Alkohol greifen andere Sportler. Bei Wanderern sind es elf Prozent, bei Fussballern neun Prozent. Sechs Prozent erklärten, sie würden unter Alkoholeinfluss schwimmen oder baden gehen.

Generell lässt sich sagen, dass bei all diesen Sportarten Männer häufiger trinken als Frauen. Trinkfreudiger zeigen sich auch Deutschschweizer im Vergleich zu ihren Mitbürgern aus der Romandie und dem Tessin.

Jedes Jahr verletzen sich hierzulande rund eine Million Menschen bei Nichtberufsunfällen, davon enden 2400 tödlich. Freizeitunfälle kosten in der Schweiz jedes Jahr mindestens zwölf Milliarden Franken. Werden zudem die immateriellen Kosten als Folge von Schmerz und Leid mitberücksichtigt, resultieren sogar volkswirtschaftliche Kosten von 96 Milliarden Franken - oder 11'500 Franken pro Person.

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