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Der deutsche Gesundheitskonzern Fresenius hat dank florierender Geschäfte mit Generika und Krankenhäusern zu Jahresbeginn mehr verdient. Der bereinigte Gewinn stieg im ersten Quartal um 12 Prozent auf 224 Mio. Euro, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

Analysten hatten allerdings mit etwas mehr gerechnet. Der Umsatz kletterte um elf Prozent auf 4,9 Mrd. Euro und entsprach damit den Erwartungen der Experten.

Für das laufende Jahr bekräftigte Konzernchef Ulf Schneider die bisherige Prognose. Der Umsatz soll demnach währungsbereinigt um sieben bis zehn Prozent steigen, das Konzernergebnis um sieben bis zwölf Prozent.

"Wir sind auf bestem Wege, unsere Ziele für das Gesamtjahr 2013 zu erreichen und unser Konzernergebnis erstmals über die Marke von einer Milliarde Euro zu steigern", sagte Schneider.

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SDA-ATS