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Fribourg-Gottéron trennt sich von Kossmann

Erste Trainerentlassung der NLA-Saison 2014/15: Fribourg-Gottéron trennt sich per sofort von Hans Kossmann. Bis ein Nachfolger gefunden ist, wird der Klub vom Duo René Matte/Dany Gelinas betreut.

In elf Spielen hat Fribourg-Gottéron erst acht Punkte geholt, schlechter klassiert sind einzig die Rapperswil-Jona Lakers. Ende September hatte der Verein angekündigt, nach den drei Partien gegen Biel, Ambri und Lausanne Bilanz ziehen zu wollen. Diese Bilanz - dazu kamen drei weitere Niederlagen in Serie in den Partien davor - las sich mit zwei Punkten (4:3 n.P. gegen Ambri am letzten Samstag) nicht wirklich gut.

Deshalb entschied sich Fribourg nun, die Reissleine zu ziehen. "Die Spieler der 1. Mannschaft, die ihren Teil der Verantwortung übernehmen müssen, erhalten somit nach einem katastrophalen Start die zweite Chance, ihre Saison zu lancieren", hiess es im Communiqué. Wer dem NLA-Vorletzten das Selbstvertrauen einimpfen soll, das den "Drachen" öfters gefehlt hat, ist noch nicht bekannt. Zumindest in der Partie vom Dienstag gegen Erzrivale Bern wird das Team interimistisch vom bisherigen Assistenten Matte und von Ausbildungschef Gelinas betreut.

Unter Kossmann, seit April 2011 im Amt, schaffte es Fribourg zurück in die Top 4 der NLA. Der ganz grosse Wurf blieb Gottéron trotz grosser Investitionen aber verwehrt. In den letzten drei Jahren stand die Mannschaft stets mindestens im Halbfinal, 2013 sogar im Final (gegen Bern). Der Vertrag mit dem 52-jährigen Kanada-Schweizer war erst Anfang September bis 2016 verlängert worden.

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