Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Zug feiert mit dem 5:2 bei Fribourg-Gottéron den fünften Sieg in Serie und löst die spielfreien ZSC Lions als Leader der NLA ab. Fribourg erleidet derweil die fünfte Niederlage in Serie.

Gottéron zeigt in dieser Saison bisher zwei Gesichter, jenes in der Champions Hockey League und jenes in der heimischen Meisterschaft. International steht Fribourg nach dem 5:2-Sieg in Tschechien gegen Vitkovice mit einem Bein in den Halbfinals, national erlitt das Team von Larry Huras in der 29. NLA-Partie der Saison die 18. Niederlage. Der Rückstand auf das achtplatzierte Genève-Servette beträgt somit weiter elf Punkte.

Zug dagegen setzte seinen imponierenden Lauf fort. Die Basis zum neunten Sieg in den letzten zehn Partien legten die Zentralschweizer im ersten Drittel mit Toren von Lino Martschini (9.) und Verteidiger Samuel Erni (14.). Nachdem Andrej Bykow mit einem schönen Direktschuss auf 1:2 (31.) verkürzte hatte, stellte der Finne Jarkko Immonen nur 47 Sekunden später den Zweitore-Vorsprung für den EVZ wieder her. In der 46. Minute traf Immonen im Powerplay zum 4:1 erneut.

Der sechste Sieg in Folge der Zuger gegen Fribourg war insgesamt verdient. Allerdings hätte Gottérons Tscheche Roman Cervenka die Partie kurz vor dem 0:1 in eine andere Bahn lenken können, er schoss jedoch alleine vor EVZ-Keeper Tobias Stephan neben das Tor. Zudem scheiterte Fribourg nicht weniger als dreimal an der Torumrandung.

Fribourg-Gottéron - Zug 2:5 (0:2, 1:1, 1:2)

5693 Zuschauer. - SR Mandioni/Mollard, Fluri/Kovacs. - Tore: 9. Martschini (Diaz, Holden) 0:1. 14. Erni 0:2. 31. (30:01) Bykow (Mottet, Abplanalp) 1:2. 31. (30:48) Immonen (Klingberg) 1:3. 46. Immonen (McIntyre, Diaz/Ausschluss Neuenschwander) 1:4. 51. Rathgeb (Cervenka, Birner/Ausschlüsse Alatalo, Schlumpf) 2:4. 60. (59:45) Klingberg 2:5 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Martschini.

Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Stalder, Leeger; Abplanalp, Chavaillaz; Sprunger, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Neuenschwander; Mauldin, Bykow, Mottet; Chiquet, Schmutz, Neukom.

Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Erni; Lüthi, Alatalo; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Marchon, Schnyder.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Ritola, Loichat, Kienzle, Schilt und Maret. Zug ohne Diem (alle verletzt). - Pfosten/Lattenschüsse: 28. Mottet, 38. Cervenka, 45. Neuenschwander, 47. Suri. - Timeouts: Fribourg (59.); Zug (60.). - Fribourg von 57:48 bis 59:45 ohne Goalie.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS