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Eishockey - Fribourg steht erstmals seit der Bykow-Chomutow-Ära wieder im Playoff-Final. Gottéron bezwingt den ZSC im eigenen Stadion 5:4 und schaltet den Meister mit 4:1 Siegen aus.
Den ersten Vorstoss in die Titel-Serie mussten sich die Freiburger während 19 Jahren erdulden, ehe Hans Kossmanns Equipe dem Leiden ein Ende setzte. In der unerhört intensiven Startphase mit 18 Strafminuten gegen die Lions sorgten die (unbestraften) Gastgeber für den Unterschied - Botter und Plüss markierten die kursweisenden Powerplay-Treffer.
Der Titelhalter kam in der pulsierenden Atmosphäre mit der Wucht der aufgeputschten Romands zunächst nicht zurecht und lag nach 30 Minuten 1:4 zurück. Dann aber drehten die Lions im Stile eines grossen Champions auf. Auch vom 3:5 liessen sich die Zürcher nicht demoralisieren, Kenins verschaffte den Gästen stattdessen mit dem 4:5 ein weiteres Comeback. Und drei Minuten vor dem Out verpasste Roman Wick solo vor Conz den Ausgleich - Gottéron taumelte dem wichtigsten Sieg seit 1994 regelrecht entgegen.
Zug hat sich in der Serie mit Bern den ersten Vorteil verschafft. Die Grundlage zum womöglich entscheidenden Break legte der EVZ im zweiten Abschnitt. Innerhalb von 207 Sekunden erhöhten Verteidiger Chiesa und der seit Wochen brillanten U20-Nationalspieler Lino Martschini auf 3:0 (37.).
Gegen die SCL Tigers kam Rapperswil-Jona zu spät auf. Die Tor-Doublette in den letzten Minuten beschönigte nur das Resultat, mehr nicht - den aus Sicht der Ostschweizer bitteren Schlusspunkt setzte Simon Moser mit dem 7:5 ins leere Tor. Verlieren die Ostschweizer in Langnau erneut, droht in der Liga-Qualifikation gegen Lausanne der Absturz in die Zweitklassigkeit.

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SDA-ATS