Navigation

Friedensnobelpreisträger unterstützen GSoA-Initiative - RUAG warnt

Dieser Inhalt wurde am 02. November 2009 - 10:56 publiziert
(Keystone-SDA)

Bern - Die GSoA erhält prominente Unterstützung für die Kriegsmaterial-Initiative. Die beiden Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu und Adolfo Pérez Esquivel haben in Grussbotschafen ihre Sympathie für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten ausgedrückt.
Die Schreiben der beiden Nobelpreisträger reihten sich ein in eine ganze Reihe von Mails und Briefen, die aus ganz Europa eingetroffen seien, teilte die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA).
Das Initiativkomitee erhielt letzte Woche auch Post aus Südafrika und Argentinien: Die beiden Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu und Adolfo Pérez Esquivel drückten ihre Solidarität mit dem Anliegen der Waffenexportverbots-Initiative aus.
"Indem die Schweiz auf Waffenexporte verzichten würde, wäre sie ein leuchtendes Beispiel für andere Länder, ihre Exportgesetze zu hinterfragen", schreibt Erzbischof Tutu. Das Schweizer Volk stimmt am 29. November über die Kriegsmaterial-Initiative ab.

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?