Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Der britische Radprofi Simon Yates muss nach einem positiven Dopingtest eine Sperre fürchten.

Wie sein Team Orica GreenEdge bestätigte, wurde dem 23-Jährigen nach der 6. Etappe des Rennens Paris-Nizza am 12. März die Einnahme des verbotenen Mittels Terbutalin nachgewiesen. Der australische Rennstall machte jedoch einen Fehler des Teamarztes für das Vergehen von Yates verantwortlich. Dieser habe es versäumt, eine notwendige Ausnahmegenehmigung für das Asthmamittel zu beantragen. "Simon Yates hat nichts falsch gemacht", versicherte die Orica-Teamleitung.

Es ist offen, ob der Radsport-Weltverband UCI dieser Darstellung folgt und der Fahrer um eine möglicherweise lange Sperre herumkommt. Simon Yates gilt als eine der Zukunftshoffnungen der Briten. Er hatte 2013 bei der Bahn-WM Gold im Punktefahren gewonnen. Im Vorjahr beendete er die Tour de Romandie im 6. Schlussrang.

Trotz dieses positiven Dopingtests kann Simon Yates vorerst weiter an Rennen teilnehmen, da Terbutalin gemäss UCI-Reglement keine vorläufige Sperre zur Folge hat. Yates könne zunächst noch die Öffnung der B-Probe beantragen, liess der Weltverband verlauten. Erst danach soll über Sanktionen entschieden werden.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS