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Ein Schweizer Quintett mit Teamleader Steve Guerdat, Romain Duguet, Paul Estermann, Martin Fuchs und Werner Muff ist für die Europameisterschaften in Göteborg nominiert.

Das Aufgebot von Equipenchef Andy Kistler birgt keine Überraschungen. Guerdat ist gesetzt; er könnte mit seinen zahlreichen Top-Pferden gleich im Alleingang um eine Team-Medaille reiten. Der Jurassier wird Hannah und Bianca nach Schweden mitnehmen. Welche Stute den Vorzug erhält, entscheidet er nach dem Abschlusstraining am Dienstag, 22. August.

Romain Duguet mit Twentytwo des Biches, Paul Estermann mit Lord Pepsi und Martin Fuchs mit Clooney präsentieren international erfahrene Pferde. Werner Muff steht mit Daimler nicht hinten an, zumal der Seuzacher am vergangenen Donnerstag im Nationenpreis des CHIO Aachen zwei Blankoritte zeigte.

Somit fallen die diversen Verletzungen von Schweizer Pferden kaum ins Gewicht. Duguet kann derzeit nicht auf Quorida de Treho zurückgreifen, und für Martin Fuchs ist Chaplin keine Alternative. Janika Sprunger kam ohne Bonne Chance für eine Selektion nicht in Frage, und Christina Liebherr war ohne einen gesunden Eagle Eye ebenfalls keine Option.

Die Schweiz will in Göteborg wie zuletzt an der EM 2015 in Aachen aufs Podest. Vor zwei Jahren resultierte Bronze. Der definitive Entscheid, welche vier Reiter in der EM-Wertung antreten werden, fällt am Dienstag, 22. August, nach dem Trainingsspringen und somit einen Tag vor der ersten Wertungsprüfung. Kistler betont, dass abgesehen von Guerdat das Rennen offen sei.

Die Wettkämpfe der Springreiter beginnen am Mittwoch, 23. August, mit der ersten Team-Wertungsprüfung, einem Jagdspringen, das gleichzeitig als erste Qualifikation für die Einzelwertung zählt. Die zweite Wertungsprüfung für die Teams und für das Einzelklassement findet in zwei Runden an zwei Tagen (Donnerstagnachmittag und Freitagabend) statt. In der zweiten Runde sind nur noch zehn Teams startberechtigt. Die dritte Wertungsprüfung bildet zum Abschluss am Sonntag der Einzelfinal - wiederum über zwei Runden. Zur ersten Runde sind 25 und zur zweiten Runde 12 Reiterinnen und Reiter zugelassen.

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SDA-ATS