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Bei dem mit grossen Finanzsorgen belasteten FC Wil akzeptieren laut "St. Galler Tagblatt" fünf Spieler und ein Angestellter die für die Sanierung notwendigen Tieflohn-Verträge nicht.

Laut Klubpräsident Roger Bigger sind dies die derzeit verletzten Rémi Gomis und Nduka Ozokwo sowie die zuletzt beim 0:3 in Schaffhausen zum Einsatz gekommenen Mattia Bottani, Samir Fazli und Frano Mlinar. Dazu soll ein weiterer Angestellter die Bedingungen noch nicht akzeptiert haben.

Ebenfalls nicht unterschrieben hat Jocelyn Roux. Der Goalgetter ist der achte Spieler, mit dem sich die Ostschweizer auf eine Vertragsauflösung geeinigt haben. Roux war vor einem Jahr vom aktuellen Super-League-Klub Lausanne-Sport zu Wil gestossen. Der Genfer bestritt seither 30 Meisterschaftsspiele und erzielte zehn Tore.

Ob Wil am Montag gegen Aarau noch spielen wird, will indes nicht einmal Präsident Bigger garantieren. "Mal schauen", sagt er nur, im Wissen, dass dem Klub die aktuelle Nachfrist der Swiss Football League (SFL), im Nacken sitzt. Bis am Dienstag, 28. Februar, hätte der Klub der Swiss Football League den Nachweis erbringen müssen, dass die Januarlöhne überwiesen wurden.

Derweil durch die SFL als erste Sanktion ein Punkteabzug droht, hat der Wiler Stadtrat Unterstützung für den Verein in der Höhe von 200'000 Franken aus mehreren (finanzrechtlichen) Gründen abgelehnt. Unter anderem würden die zur Verfügung stehenden Informationen für eine fundierte, gesicherte Beurteilung der finanziellen Situation des Klubs nicht ausreichen, teilte die Stadt Wil in einem Schreiben mit.

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SDA-ATS