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Rettungskräfte beim Eingang in eine verschüttete Mine: China erlebt fünf grössere Grubenunglücke in fünf Wochen. (Archivbild)

KEYSTONE/AP Xinhua/LIAN ZHEN

(sda-ats)

Bei einem erneuten Bergwerksunglück in China sind mindestens fünf Arbeiter getötet worden. Rettungstrupps suchten am Dienstag zunächst noch nach sechs Vermissten. Die Kumpel wurden nach einer Gasexplosion unter Tage verschüttet.

Das Unglück in China geschah am Montagabend in der Xinjia-Kohlegrube in der zentralchinesischen Provinz Hubei, wie die Behörden laut Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag berichteten. Es war das fünfte grössere Bergwerksunglück in nur fünf Wochen, bei denen damit insgesamt fast 100 Kumpel ums Leben kamen.

Chinas Gruben sind die gefährlichsten der Welt. Jedes Jahr kommen Tausende Bergleute ums Leben - im Verhältnis deutlich mehr als anderswo in der Welt. Schlechte Sicherheitsvorkehrungen, mangelnde Aufsicht und auch Vetternwirtschaft gelten häufig als Ursachen. China ist der weltgrösste Produzent und Konsument von Kohle.

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SDA-ATS