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Bei einem schweren Busunfall in Belgien sind am Sonntag mindestens fünf Insassen getötet und mehrere weitere verletzt worden. Im Bus, der nahe der Stadt Antwerpen aus noch ungeklärten Gründen verunglückte, sassen vor allem Jugendliche aus der Ukraine und Russland.

Das berichteten örtliche Medien unter Berufung auf Polizeiangaben. Laut den Fernsehsendern RTL und RTBF waren die rund 40 jungen Passagiere des in Polen zugelassenen Busses zwischen 15 und 17 Jahre alt.

Den Medienberichten zufolge kamen mindestens drei Jugendliche sowie der Busfahrer und ein Begleiter ums Leben. Etwa ein Dutzend Schwerverletzte seien in umliegende Spitäler gebracht worden, die anderen Passagiere wurden in einer Feuerwehrstation betreut.

In den belgischen Medienberichten hiess es, der Bus sei zunächst von der Fahrbahn abgekommen, dann gegen die Sicherheitsplanken geprallt und eine Böschung hinabgestürzt, bevor er schliesslich auf der Seite zum Liegen kam. Andere Fahrzeuge wurden demnach nicht in das Unglück verwickelt.

Da keine Bremsspuren gefunden worden seien, liege es nahe, dass der Busfahrer womöglich am Steuer eingeschlafen sei. Die Staatsanwaltschaft beorderte Experten zur Untersuchung der Unfallstelle.

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SDA-ATS