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Palo Alto - Für den weltgrössten Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) erweist sich das bereits totgesagte Geschäft mit Grossrechnern als Goldgrube. Im dritten Quartal (Ende Juli) legte keine andere Sparte im weit verzweigten Unternehmen derart stark zu.
Die Strategie gehe auf, sagte Interimschefin Cathie Lesjak am Donnerstag bei der Präsentation der Quartalszahlen. Die teuren und leistungsstarken Maschinen werden in Firmen oder für den weltweiten Datenverkehr eingesetzt. Zur Sparte gehören auch Speichersysteme, auf denen zum Beispiel Kundendaten abgelegt werden.
Insgesamt stieg der Umsatz des Konzerns um 11 Prozent auf 30,7 Mrd. Dollar. Der Gewinn verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6 Prozent auf knapp 1,8 Mrd. Dollar.
Am meisten Geld verdient HP mit Dienstleistungen. Erst dahinter liegen die Drucker, dann folgen die Grossrechner. In der Krise war der Hardware-Absatz drastisch eingebrochen.

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SDA-ATS