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Der Tiber in Rom führt wenig Wasser: 2017 war das trockenste Jahr in Italien in den letzten zwei Jahrhunderten. (Archiv)

KEYSTONE/EPA ANSA/GIORGIO ONORATI

(sda-ats)

In Italien nehmen die Sorgen wegen Wasserknappheit zu. 2017 war das trockenste Jahr der vergangenen zwei Jahrhunderte. Laut dem Forschungsinstitut CNR waren die Niederschläge um 30 Prozent geringer als im Mittel der Jahre 1971 bis 2000.

Seit Dezember 2016 seien die Niederschläge mit Ausnahme von Januar, September und November jeden Monat durchschnittlich niedriger gewesen als im langjährigen Mittel. In sechs Monaten betrug das Minus sogar 50 Prozent.

2017 wird auch wegen der Hitze in Erinnerung bleiben. Die Temperaturen seien um 1,3 Grad höher als im Durchschnitt des Zeitraums 1971 bis 2000 gewesen. Damit liege 2017, zusammen mit den Jahren 2001, 2007 und 2016, auf Platz vier im Ranking der heissesten Jahre seit 1800, teilte das CNR-Institut mit.

Höher war die Durchschnittstemperatur lediglich 2003, 2014 und 2015, das mit seinen 1,43 Grad über dem Mittel als heissestes Jahr überhaupt in Italien gilt.

Landwirtschaftsminister Maurizio Martina sagte, öffentliche und private Innovationen zur Modernisierung des Wasserversorgungssystems sowie für Massnahmen zur Reduzierung des Wasserverbrauchs in Landwirtschaft und Viehzucht. Die Regierung habe zu diesen Zwecken bereits 700 Millionen Euro bereitgestellt.

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SDA-ATS