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Für Martina Hingis ist Tennis immer ein Spiel und kein Job gewesen. Diese Einstellung vermisst sie bei einigen jüngeren Kolleginnen und Kollegen. (Archivbild)

Keystone/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Martina Hingis könnte sich jederzeit alles leisten - die Tennisspielerin erlaubt sich Shoppingtouren aber nur, wenn sie vorher etwas gewonnen hat. "Sagen wir es so: Wenn ich mal zwei Spiele gewonnen habe, darf ich einmal schmökern in den Geschäften."

Ansonsten gibt sie ihr Geld für Kultur und Essen aus. "Ich liebe Musicals, ob das in London ist oder hier am Broadway", sagte die 36-Jährige am Rande des US Open zur "SonntagsZeitung". Ausserdem besuche sie gerne gute Restaurants. "Aber es ist auch nicht so, dass ich Zeit im Überfluss hätte."

Hingis vermutet und bedauert gleichzeitig, dass einige junge Kolleginnen und Kollegen wegen des Geldes Tennis spielen. Diesen legt sie einen Realitäts-Check nahe. Für sie selber sei es "immer ein Spiel, kein Job" gewesen. Entsprechend bewundere sie auch alle anderen, die aus Leidenschaft und nicht etwa aus finanziellem Interesse für Erfolge kämpften.

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SDA-ATS