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Die in der Stichwahl um das peruanische Präsidentenamt an dem Linksnationalisten Ollanta Humala gescheiterte konservative Keiko Fujimori hat ihre Niederlage eingestanden.

"Ich stelle mich dem Sieg Ollanta Humalas. Ich erkenne seinen Triumph an", sagte sie am Montag in einer kurzen Stellungnahme vor der Presse.

Nach Auszählung von 91,63 Prozent der abgegebenen Stimmen kam Humala bei der Wahl vom Sonntag nach Angaben der zentralen Wahlkommission auf 51,48 Prozent, Fujimori auf 48,51 Prozent. Unterdessen wurde der Handel an der Börse in Lima vorzeitig abgebrochen, nachdem der Leitindex um 12,51 Prozent abgestürzt war.

Fujimori gab sich ebenso wie schon zuvor Humala kooperativ. "Dies ist der Augenblick, um Brücken zu schlagen und den Dialog zu beginnen. Der eigentliche Sieger (der Wahl) muss Peru sein", fügte die Tochter des wegen Menschenrechtsverbrechen inhaftierten Ex-Präsidenten Alberto Fujimori (1990-2000) hinzu.

Der Handel an der Börse soll erst am Dienstag wiederaufgenommen werden, damit die Anleger ausreichend Zeit hätten, sich mit der Entwicklung in Peru vertraut zu machen und die richtigen Entscheidungen treffen zu können, teilte die Börsenleitung mit. Analysten erklärten den Absturz mit der Verunsicherung vieler Anleger durch den Wahlsieg Humalas.

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SDA-ATS