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Berlin - Die beiden rechtsextremen Parteien Deutschlands wollen sich zu einer Partei zusammenschliessen. Dies sind die NPD und die DVU, die in der Vergangenheit bereits zeitweise ihre Strategie miteinander abgestimmt haben.
"Die Verhandlungen laufen auf Hochtouren", sagte ein NPD-Sprecher am Freitag in Berlin. Ein entsprechender Verschmelzungsvertrag sei bereits angefertigt und vom NPD-Vorstand im August bestätigt worden. Die Entscheidung für die DVU treffe deren Vorstand an diesem Wochenende. "Wenn alles nach Plan läuft, wird die Fusion zum Jahreswechsel abgeschlossen sein", erklärte der Sprecher.
Die rund 7000 NPD-Mitglieder sowie die etwa 4500 DVU-Anhänger hätten sich bereits jeweils mit deutlichen Mehrheiten für die Fusion ausgesprochen. Welchen Namen die künftige Partei tragen werde, stehe noch nicht fest. "In der NPD gibt es jedoch eine klare Mehrheit, den Namen beizubehalten", sagte der Sprecher.
Die NPD ist in Deutschland in zwei Landtagen (Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern) vertreten, die DVU derzeit in keinem einzigen. Bei der Bundestagswahl 2009 errang die NPD 1,5 Prozent, die DVU 0,1 Prozent.

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SDA-ATS