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Bern - Die Fusion der beiden Krankenkassen Sanitas und KPT dauert länger als von den beiden Partnern erhofft. Die Finanzaufsichtsbehörde Finma prüft den angestrebten Zusammenschluss weiter. Die Fusionspartner hätten gerne bis Ende August grünes Licht erhalten.
Während die Wettbewerbskommission (Weko) den Deal genehmigt hat, ist die Finma mit ihrer Arbeit noch nicht fertig. Die Behörde nimmt unter anderem ein umstrittenes Mitarbeiteraktienprogramm der KPT unter die Lupe, wie ein Finma-Sprecher am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur SDA zu einem Bericht der "Handelszeitung" sagte. Dies könne noch einige Wochen in Anspruch nehmen.
Die KPT hatte 2006 Angestellten, Managern und Verwaltungsräten Aktien für 28 bis 40 Franken pro Stück verkauft. Die KPT wollte ursprünglich Aktien von den Mitarbeitern zurückkaufen. Eine Bank hat den Wert der Aktien dieses Jahr auf 600 Fr. festgelegt.
Wer also solche Aktien besitzt, bekäme nun bis zum 20-fachen des eingesetzten Kapitals zurück. Die KPT hat das Programm in der Zwischenzeit sistiert, nachdem heftige Kritik in den Medien laut geworden war.
Die Zürcher Sanitas und die Berner KPT wollen sich zunächst zu einer Holding zusammenschliessen. Die Zusammenlegung soll im nächsten Jahr anlaufen und bis 2012 abgeschlossen sein, wie die beiden Krankenkassen bei der Ankündigung der Fusion im Mai mitgeteilt hatten. Sie wären dann der drittgrösste Krankenversicherer in der Schweiz.

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SDA-ATS