Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

US-First-Lady Melania Trump (Mitte) im Gespräch mit der französischen Première Dame Brigitte Macron (von hinten) vor der Elbphilharmonie - flankiert von Kanzlerin Angela Merkel (rechts) und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron (links).

KEYSTONE/EPA/CLEMENS BILAN

(sda-ats)

Nach dem ersten Polit-Gipfeltag sind für die G20-Staats- und Regierungschefs andere Töne angeschlagen worden. Der Klassik in der Hamburger Elbphilharmonie am Freitagabend lauschte auch US-First Lady Melania Trump.

Die G20-Krawalle hatten Melania das Tagesprogramm verdorben. Die meisten Staats- und Regierungschefs der G20 besuchten nach ihren politischen Gesprächen das Konzert.

Als eine der ersten traf Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Gipfel-Gastgeberin, mit ihrem Ehemann Joachim Sauer am massiv gesicherten Konzerthaus ein. Mehr als eine Stunde später wurden US-Präsident Donald Trump und seine Ehefrau Melania - sie im weissen Kleid - vorgefahren. Auch dabei: Trumps Tochter Ivanka mit ihrem Mann Jared Kushner.

Wegen der späten Ankunft - das Gespräch von Trump mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin hatte wesentlich länger gedauert als geplant - verzögerte sich der Konzertauftakt um mehr als 35 Minuten. Putin kam schliesslich mit zehn Minuten Verspätung in den Konzertsaal. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan wurde nicht gesichtet.

Auf dem - allerdings kleinen - roten Teppich gab Argentiniens Präsident Mauricio Macri zur Freude der Fotografen seiner Frau Juliana einen Kuss. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau schloss sich dem Defilee mit seiner Frau Sophie Grégoire an, bevor der französische Präsident Emmanuel Macron mit seiner Gattin Brigitte für die Kameras posierte.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker liess sich das Konzert ebenso wenig entgehen wie EU-Ratspräsident Donald Tusk und IWF-Chefin Christine Lagarde. Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter Leitung von Kent Nagano hatte Ludwig van Beethovens 9. Symphonie mit der "Ode an die Freude" auf dem Programm, die Hymne der Europäischen Union.

Unter den geladenen Gästen waren neben Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz und Innensenator Andy Grote Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.

Tagsüber hatten die G20-Krawalle den Ablauf des G20-Partnerprogramms massiv beeinträchtigt. US-First Lady Melania Trump durfte aus Sicherheitsgründen ihre Residenz an der Aussenalster nicht verlassen und verpasste Hafenrundfahrt und Klima-Vorträge.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS