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Nach mehreren Monaten ist ein Gasleck in der Nähe von Los Angeles nach Angaben der Betreiberfirma "vorläufig" unter Kontrolle. Nun werde daran gearbeitet, das Leck dauerhaft zu schliessen, teilte das Unternehmen Southern California Gas am Donnerstag mit.

Das farb- und geruchlose Gas strömte seit Oktober ungehindert aus. Gouverneur Jerry Brown hatte den Notstand für das betroffene Gebiet ausgerufen, rund 4500 Familien mussten umgesiedelt werden.

Kaliforniens Justizministerin Kamala Harris hatte vergangenen Woche eine Klage gegen die verantwortliche Firma eingereicht. Das Unternehmen habe Gesundheits- und Sicherheitsgesetze des Bundesstaats verletzt. Die Firma hätte das bereits im Oktober entdeckte Leck sofort schliessen und die Behörden informieren müssen.

Experten warnten vor schweren Umweltschäden durch das Methan, das aus einem unterirdischen Gasspeicher der Firma im Aliso Canyon bei Los Angeles strömt - nach offiziellen Angaben zwischen 30'000 und 58'000 Kilogramm pro Stunde.

Von dem Leck geht nach Behördenangaben keine unmittelbare Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung aus. Das ausströmende Methan hat aber gravierende Auswirkungen auf die Umwelt: Als Ende November besonders viel Gas ausströmte, erhöhten sich die Treibhausgas-Emissionen Kaliforniens um ein Viertel, wie die Behörde für Luftqualität in Kalifornien mitteilte.

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SDA-ATS