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Gastrosuisse-Präsident fordert vom Bundesrat weitere Lockerungen

Die Kollegen in Österreich haben es aus Sicht von Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer besser. KEYSTONE/ANTHONY ANEX sda-ats
Dieser Inhalt wurde am 23. Mai 2020 - 21:41 publiziert
(Keystone-SDA)

Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer fordert weitere Lockerungen für das Gastgewerbe. Zwei Meter Abstand, nicht mehr als vier Personen an einem Tisch und Sperrstunde ab Mitternacht seien zu streng.

Viele Wirte litten unter diesen Vorschriften, einige hätten bereits wieder schliessen müssen, sagte Platzer, selbst Gastwirt, in der "Tagesschau" des Schweizer Fernsehens vom Samstagabend.

Platzer schlägt dem Bundesrat vor, den Mindestabstand in Gastrobetrieben zu verringern. Als Beispiel gibt er Österreich an, wo von den Behörden nur ein Meter gefordert werde.

Der Epidemiologe Christian Althaus von der Universität Bern - auch Mitglied der vom Bundesrat einberufenen wissenschaftlichen Covid-19 Task Force - warnt allerdings in derselben Sendung vor einer allzu raschen Lockerung der Massnahmen gegen die Coronavirus-Ausbreitung. Man müsse erst einmal die weitere Entwicklung der Fallzahlen bei den Neuansteckungen abwarten, sagte er.

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