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Gay-Pride-Paraden in osteuropäischen Städten verliefen friedlich

Eine Woche nach den Übergriffen auf eine Homosexuellen-Parade in der kroatischen Küstenstadt Split sind am Samstag Gay-Pride-Paraden in mehreren osteuropäischen Hauptstädten ohne besondere Vorkommnisse zu Ende gegangen.

In Zagreb marschierten 2000 Schwule und Lesben durch die Innenstadt, geschützt von mehr als 700 Polizisten. 17 Menschen wurden festgenommen, weil sie die Menge beleidigt hatten und Transparente mit Anti-Schwulen-Parolen trugen.

In der bulgarischen Hauptstadt Sofia kamen den Veranstaltern zufolge fast 1000 Aktivisten der Schwulen- und Lesbenbewegung zusammen. Auch in Budapest fand eine Parade statt.

Vor einer Woche war es in Split zu Krawallen gekommen. Tausende störten eine Homosexuellen-Parade, indem sie Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper warfen.

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