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Zum Auftakt der Super-League-Rückrunde steht für die Grasshoppers am Samstag (17.45 Uhr) ein wegweisendes Spiel gegen Thun auf dem Programm. Im Abendspiel eröffnet der FC Basel seine Kür gegen Lugano.

"Wohin des Weges, Grasshopper Club?" fragt sich der eine oder andere Fussball-Fan in diesen Tagen. Erneut haben die Grasshoppers mit Kim Källström eine Teamstütze ziehen lassen (müssen). Der schwedische Regisseur reiht sich ein in die Liste mit Munas Dabbur, Shani Tarashaj, Yoric Ravet, Amir Abrashi und Michael Lang. Alle haben den Klub in den letzten anderthalb Jahren als Leistungsträger verlassen.

Peilt der Rekordmeister die Rückkehr in die Super-League-Spitze an, wie es Sportchef Manuel Huber Källström versprochen haben soll, oder begnügt er sich langfristig mit der Rolle des Aus- und Weiterbildungsklubs? In welche Richtung es für GC in den folgenden 18 Super-League-Partien der Saison mit der jüngsten Mannschaft der Liga geht, wird sich am Samstag ein erstes Mal zeigen. Mit Thun ist der Vorletzte zu Gast beim Tabellenfünften. Schaffen die Grasshoppers im zehnten Heimspiel den sechsten Sieg, setzen sie sich neun Punkte vom Tabellenende ab. Verlieren sie, rückt Thun bis auf drei Punkte heran.

Ein valabler Ersatz für Källström und ein Stellvertreter für den lange verletzten Marko Basic ist im Kader der Grasshoppers im defensiven Mittelfeld nicht auszumachen. Dafür könnte der leihweise verpflichtete Emil Bergström, der bei Rubin Kasan kaum mehr zum Zug kam, zum Abwehrchef avancieren. Allerdings kommt das Spiel gegen Thun für den Schweden, der seit letztem Sommer nur vier Spiele bestritt, wohl zu früh.

Kaum Spannung bietet das Heimspiel des FC Basel gegen Lugano. Der Serienmeister, der vor dem Spiel am Samstag wohl die Vertragsverlängerung mit Captain Matias Delgado verkünden wird, überliess Lugano seit dessen Aufstieg Wiederaufstieg vor anderthalb Jahren in sechs Spielen nur einen Punkt. Mit zwölf Punkten ist er der Konkurrenz so weit entrückt, dass am Rheinknie die Diskussion über die ungeklärte Zukunft von Trainer Urs Fischer ins Zentrum gerückt ist.

Bei Lugano steht Paolo Tramezzani derweil vor seinem Trainer-Einstand. Der langjährige Assistenzcoach des albanischen Nationalteams soll den Turnaround einleiten, nachdem die Tessiner in der Liga seit Ende September sieglos geblieben sind. Im Sturm dürfte Neuzuzug Armando Sadiku an der Seite von Ezgjan Alioski und Davide Mariani sein Comeback nach Abstechern zum FCZ und zu Vaduz geben.

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SDA-ATS