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Ötzi, der Gletschermann aus der Kupferzeit, feiert in seinem "zweiten Leben" 20. Geburtstag: Zwei Jahrzehnte nach dem Fund der Mumie in den Ötztaler Alpen widmet ihr das Südtiroler Archäologiemuseum eine Sonderausstellung.

Ein Höhepunkt der am Dienstag in Bozen eröffneten Schau "Ötzi20 - Life. Science. Fiction. Reality" ist eine Rekonstruktion des 5300 Jahre alten Ötzi, die auf anatomischen 3D-Aufnahmen des Schädels basiert. Sie zeigt den steinzeitlichen Alpenmann, den der Gletscher freigegeben hatte, als einen von Wind, Wetter und den Widrigkeiten seines Lebens tief geprägten Menschen.

Am 19. September 1991 war der "Mann aus dem Eis" entdeckt worden. Die Weltsensation zog die Menschen in ihren Bann, und die Mumie wurde immer wieder zum Objekt wissenschaftlicher Untersuchungen. Über drei Millionen Menschen haben Ötzi, einen Mann in den Vierzigern, im Bozener Museum besucht.

Welches Bild von ihm entstanden ist und welche Rolle die Medien dabei spielten, gehört mit zu den Themen, die von seiner "Geburtstagsausstellung" (bis 15. Januar 2012) angerissen werden.

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SDA-ATS