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Eine Woche nach dem Terroranschlag von Ankara mit mehr als 100 Toten haben zahlreiche Menschen der Opfer gedacht. In der Hauptstadt versammelten sie sich vor dem Bahnhof und hielten Schilder mit den Namen der Getöteten hoch, wie auf Bildern zu sehen war.

Auch in zahlreichen anderen Städten, wie der Metropole Istanbul und dem westtürkischen Izmir, gab es Gedenkveranstaltungen. Am 10. Oktober hatten sich zwei Selbstmordattentäter vor einer Friedensdemonstration in Ankara in die Luft gesprengt. Nach neuesten offiziellen Angaben wurden dabei 102 Menschen getötet.

Zu der Tat bekannte sich niemand. Medien berichteten, zwei Attentäter der Terrormiliz IS seien für den Anschlag verantwortlich. Die Regierung bestätigte dies jedoch nicht.

Über die laufenden Ermittlungen wurde ein Berichterstattungsverbot verhängt. Die regierungskritische Zeitung "Hürriyet" teilte am Samstag mit, gegen das Blatt seien Ermittlungen eingeleitet worden. Grund seien im Internet veröffentlichte Artikel über den Anschlag.

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SDA-ATS