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Am Grenzübergang Gandria TI ist am Mittwoch einem vor zwanzig Jahren erschossenen Schweizer Zöllner gedacht worden. Das Grenzwachtkorps Lugano weihte eine Gedenktafel ein und erinnerte an die Gefahren, der sich Zöllner bei ihrer täglichen Arbeit aussetzen.

Der Schweizer Zöllner Roberto Berta war am 2. Februar 1991 in den frühen Morgenstunden am Grenzübergang während einer Routinekontrolle von einem 23-jährigen Italiener niedergeschossen worden.

Der Täter, der bereits wegen bewaffneter Raubüberfälle zur Verhaftung ausgeschrieben war, wurde später zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt.

Der Vorfall hatte im Jahr 1991 Kritik an den Arbeitsbedingungen der Schweizer Zöllner hervorgerufen, weil diese in den schwach frequentierten Zeiten regelmässig alleine Dienst führen mussten.

Heute sei ein solcher Zustand nicht mehr denkbar, sagte Grenzwachtkorps-Vizekommandant Piergiorgio Fornera zur Nachrichtenagentur SDA. Es gelte eine unumstössliche Regelung, dass Grenzbeamte mindestens zu zweit ihre Kontrollen durchführen müssen.

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SDA-ATS