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Die Lage bei den ZSC Lions spitzt sich zu: Nach dem 3:4 zuhause gegen Genf sind die Zürcher auf den siebenten Platz abgerutscht. ZSC-Captain Patrick Geering sucht nach Erklärungen.

In den Katakomben des Hallenstadions wollte nicht wirklich weihnachtliche Stimmung aufkommen, als Patrick Geering nach der 3:4-Heimniederlage gegen Servette übers klubeigene TV den ZSC-Fans frohe Festtage wünschte. "Schauen wir dass es im 2018 zusammen besser kommt", so die Botschaft des Verteidigers an die Zürcher Anhängerschaft.

Die Nerven des Zürcher Publikums wurden zuletzt arg strapaziert. "Zwei Siege aus den letzten neun Spielen sind definitiv zu wenig", ist sich auch Geering bewusst. Es fehle momentan ein bisschen an allen Ecken. "Wir machen momentan sicher zu wenig fürs Spiel und lassen zu einfach Gegentore zu", so der 27-Jährige. Es gelte nun, die einfachen Sachen wieder richtig zu machen und auch mal wieder "dreckige Tore zu schiessen."

Wie lange noch mit Wallson/Johansson?

Der ohnehin schon grosse Druck auf das angezählte Trainerduo Hans Wallson/Lars Johansson steigt weiter. Die beiden Schweden sind bis jetzt den Beweis schuldig geblieben, aus dem ZSC ein Spitzenteam zu formen. Dass die für ihre ruhige Art bekannten Nordländern in einer solchen Phase nicht einmal laut werden und auf den Tisch hauen, sieht Geering nicht als Problem. "Die Initialzündung muss vom Team kommen", findet er.

Dass beim ZSC derzeit auch zahlreiche Stammspieler verletzt ausfallen, darf nicht als Ausrede gelten. Genf musste am Freitag auf noch mehr Verletzte verzichten. Im Tor stand mit Remo Giovannini ausserdem der nominell dritte Goalie der Grenats.

"Nochmals alles reinwerfen und punkten"

Noch sind Wallson/Johansson im Amt, fragt sich nur noch wie lange. Die Geduld der Klubverantwortlichen dürfte auch nicht ewig anhalten. Der nächste Schritt zur Besserung können die Lions bereits am Samstag im Waadtland machen, wenn sie im letzten Spiel vor der Weihnachtspause auswärts auf Lausanne treffen. "Wir müssen versuchen, in diesem Spiel nochmals alles reinzuwerfen", sagt Geering, "denn wir wollen unbedingt punkten." Aber selbst mit einem Sieg in Lausanne dürften den Zürchern keine ruhige Weihnachten bevorstehen.

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SDA-ATS