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Die Grenzwächter stellten diese als Taschenlampen getarnten Elektroschocker sicher. Ein Jugendlicher führte sie in seinem Gepäck im Zug mit.

Handout Grenzwachtregion Basel

(sda-ats)

Schweizer Grenzwächter haben in einem Intercity-Neigezug bei einem Jugendlichen fünf gefährliche Tarnwaffen sichergestellt. Der 17-jährige Schweizer muss sich wegen Widerhandlungen gegen das Waffengesetz verantworten.

Der Jugendliche hatte die als Taschenlampen getarnten Elektroschocker in seinem Gepäck mitgeführt, wie die Grenzwachtregion Basel am Montag mitteilte. Die Taschenlampen könnten per Knopfdruck als Elektroschocker eingesetzt werden.

Der Jugendliche ging den Grenzwächtern vor wenigen Tagen bei der Kontrolle in einem Intercity-Neigezug ins Netz. Er wurde in Olten SO der Solothurner Kantonspolizei übergeben.

Die Mitarbeitenden der Grenzwachtregion Basel entdecken laut eigenen Angaben immer mehr Tarnwaffen. Im vergangenen Jahr kam es zu 411 Fällen von Widerhandlungen gegen das Waffengesetz.

Die Grenzwächter fanden vor allem Stichwaffen und Schlagstöcke sowie zehn Schusswaffen. In diesem Jahr wurden bereits über vierzig als Taschenlampen getarnte Elektroschocker sichergestellt.

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SDA-ATS