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Am Flughafen Zürich ist es am Dienstag zu einem gefährlichen Zwischenfall gekommen: Zwei Flugzeuge setzten auf sich kreuzenden Pisten zum Abflug an - bis die Skyguide den einen Piloten zum sofortigen Abbruch aufforderte und so einen Zusammenstoss verhinderte.

Der Vorfall passierte um 12.40 Uhr auf den Pisten 16 und 28, wo zwei Maschinen zum Abflug ansetzten und so direkt aufeinander zusteuerten. Eine Sprecherin der Flugsicherung Skyguide bestätigte eine entsprechende Meldung von "tagesanzeiger.ch/newsnetz".

Der Fluglotse habe dem Piloten auf der Piste 28 den Befehl zum sofortigen Startabbruch gegeben. Die andere Maschine auf Piste 16 hob derweil ab.

An den Maschinen sei kein Schaden entstanden. Auch Angaben über verletzte Passagiere gebe es keine, sagte die Sprecherin weiter. Derzeit sei es noch völlig unklar, wie es zu diesem Zwischenfall habe kommen können.

Bund untersucht den Vorfall

Die Skyguide hat den Vorfall bereits dem Büro für Flugunfalluntersuchungen (BFU) gemeldet, das nun die Funk- und Radardaten sowie die Angaben des Cockpits analysieren wird. Bis ein Bericht über die Ursache für den Zwischenfall vorliegt, dürfte es erfahrungsgemäss aber mehrere Monate oder gar Jahre dauern.

Die Maschine, welche ihren planmässigen Abflug so abrupt hatte stoppen müssen, konnte am Nachmittag ohne weitere Probleme starten.

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SDA-ATS