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Röntgenausrüstung in Mexiko gestohlen: Das Gerät enthält radioaktives Material. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/THEMBA HADEBE

(sda-ats)

Nach dem Diebstahl radioaktiven Materials hat die mexikanische Regierung in mehreren Bundesstaaten Alarm ausgelöst. Wie das Innenministerium am Montag mitteilte, wurde eine für industrielle Zwecke genutzte Röntgenausrüstung von einem Lastwagen gestohlen.

Das darin enthaltene radioaktive Iridium-192 könne bei direktem Kontakt schwere Schäden hervorrufen, warnte das Ministerium. Es rief für die Bundesstaaten Jalisco, Colima, Nayarit, Aguascalientes, Guanajuato, Michoacán, San Luis Potosí, Durango und Zacatecas Alarm aus. Die Einwohner forderte es auf, bei einem Fund des Materials 30 Meter Anstand zu halten und örtliche Behörden einzuschalten.

Es ist nicht das erste Mal, dass in Mexiko radioaktives Material gestohlen wird. Seit 2013 wurden mindestens sieben Fälle gemeldet. Bisher wurde es aber stets unbeschadet an die Besitzer zurückgegeben.

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SDA-ATS