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Eishockey - Nach zwei Siegen gegen Russland will die Schweizer Eishockey-Nationalmannschft heute in Lausanne gegen Frankreich (19.45) weiter Moral tanken.
Obwohl die Schweizer 13 der letzten 16 Spiele gegen Frankreich gewannen, kommen bei den Nationalspielern ungute Erinnerungen an die letzten Partien auf. An den letzten beiden Weltmeisterschaften in Kosice (1:0-Sieg nach Verlängerung) und Helsinki (2:4) wurden gegen diesen Gegner Punkte abgegeben, die beide Male am Ende zum Erreichen der Viertelfinals fehlten.
Die beiden Länderspiele von dieser Woche stellen deshalb durchaus Eckpfeiler dar in der fünfwöchigen WM-Vorbereitung des Teams von Sean Simpson. In diesen beiden Testpartien müssen die Schweizer herausfinden, wie sie im Mai in Stockholm gegen technisch und läuferisch unterlegene Gegner, die sich hinten einigeln, den Weg zum Sieg finden. Nach den beiden Partien in der Romandie folgen auf dem Weg an die WM noch je zwei Partien gegen Finnland (auswärts) und Deutschland (in Langenthal und Rapperswil).
Mittelstürmer Kevin Romy konnte letzte Woche wegen Rückenproblemen keines der beiden Spiel bestreiten. Diese Woche darf sich Romy ebenso wie die ZSC-Akteure Mathias Seger, Severin Blindenbacher und Andres Ambühl schonen. Trotzdem nimmt das Team langsam Konturen an. Das Torhüter-Trio, welches wohl auch an die WM reisen wird, ist seit Montag und der Ankunft von Martin Gerber beisammen. Für die Verteidigung haben die Playoff-Finalisten Bern und Fribourg nicht mehr allzuviel zu bieten. Philippe Furrer vom SC Bern wird womöglich ein Thema,
Gegner Frankreich, der an der WM in der anderen Gruppe eingeteilt ist und dort diesmal nicht auf die Schweiz treffen wird, ist in seiner Vorbereitung ähnlich weit wie die Schweiz. Auch ihnen fehlen noch diverse Akteure; immerhin können die beiden mit Lausanne in der Ligaqualifikation engagierten Cristobal Huet und Eliot Berthon ihren Teamkollegen am Mittwoch in der Malley-Eishalle schon mal die Hand schütteln.
In Frankreichs erweitertem WM-Kader figurieren dennoch einige Spieler, die in der Schweiz gut bekannt sind, wie Johann Morant (Lugano), Kevin Hecquefeuille (Karlskrona/Sd, vorher Servette), Tim Bozon (19), der Sohn von Philippe Bozon, Laurent Meunier oder Yorick Treille (beide früher Servette). Die Hälfte des französischen Kaders spielt während der Saison nicht in der Heimat, sondern in Österreich, Schweden, Finnland, der Schweiz, Polen oder in der 2. Bundesliga. Letzte Woche verloren die Franzosen ihre ersten beiden Testpartien daheim gegen Norwegen mit 2:4 und 3:7.

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SDA-ATS