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Gelber Riese steigert Quartalsgewinn dank PostFinance

Die Schweizerische Post ist gut ins neue Jahr gestartet. Dank der PostFinance hat sie im ersten Quartal 2011 einen kräftigen Gewinnanstieg verbucht. Unter dem Strich verdiente sie 319 Millionen Franken. Das sind 45 Millionen oder 16 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

Hauptgrund für das gute Abschneiden sei der Zuwachs an Kundengeldern bei der PostFinance, teilte die Post am Montag mit. 18'000 neue Kunden und die um 5,2 Milliarden Franken gestiegenen Kundenvermögen bescherten der PostFinance im ersten Quartal 2011 einen Betriebsgewinn von 181 Millionen Franken. 48'000 neue Konten seien eröffnet worden.

Leicht zulegen konnte die Post zudem in den Märkten Kommunikation, Logistik und öffentlicher Personenverkehr. Der Betriebsertrag des gesamten Unternehmens sank im Vergleich zur Vorjahresperiode um 13 Millionen auf rund 2,21 Milliarden Franken. Als Hauptgründe für die Abnahme nennt die Post tiefere Erlöse aus Immobilienverkäufen und Fremdwährungseffekte.

Die Investitionen der Post beliefen sich auf 62 Millionen Franken und lagen damit etwas höher als im Vorjahresquartal (53 Millionen Franken). Die Bilanzsumme beträgt erstmals über 100 Milliarden Franken.

Die Schweizerische Post zählte Ende März 2011 rund 44'000 Beschäftigte, fast 1300 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der Lehrlinge blieb mit rund 1920 konstant.

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