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Im Familiendrama in der westfranzösischen Stadt Nantes mit fünf Toten ist eine Geliebte des verschwundenen Vaters aufgetaucht und hat der Polizei Hinweise gegeben. Dazu zählen SMS-Nachrichten auf ihrem Handy, berichtete am Sonntag der französische Sender Europe 1.

Die Frau aus dem Grossraum Paris soll dem Mann 50'000 Euro geliehen und sich nun bedroht gefühlt haben. Deshalb habe sie sich bei der Polizei gemeldet. Der verschwundene Familienvater steht im Verdacht, seine Frau und die vier Kinder getötet zu haben.

Er wird aber zunächst nur als wichtiger Zeuge gesucht - nun auch international. Zuletzt soll er in Roquebrune-sur-Argens in Südfrankreich gesehen worden sein. Bei der Polizei gingen bereits zahlreiche Hinweise ein, von denen sich allerdings viele widersprachen.

Eine Durchsuchung bei einer Tante des Flüchtigen war ebenfalls ergebnislos verlaufen. In Nantes wurde der Opfer bei einem Gottesdienst gedacht.

Die Leichen der Frau und der gemeinsamen vier Kinder waren im Garten des Reihenhauses der Familie gefunden worden. Die Autopsie ergab, dass sie am 3. oder 4. April methodisch mit jeweils zwei Schüssen aus nächster Nähe im Schlaf getötet wurden. Untersucht wird jetzt, ob die Opfer vorher betäubt wurden.

Die Tatwaffe, ein Gewehr, wurde noch nicht entdeckt. Der 50-jährige Familienvater hatte eine derartige Waffe kurz zuvor geerbt. Die Familie galt seit drei Wochen als vermisst. Nachbarn hatten die Polizei auf ihr Verschwinden aufmerksam gemacht.

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The citizens' meeting

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SDA-ATS