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Der Schief-Stand in der Finanzlage des National-League-Klubs Genève-Servette verschärft sich.

Der Verein befindet sich mit der Mietzins-Begleichung für sein Heim-Stadion Les Vernets in Rückstand. Die entsprechenden Zahlungen sind seit Saisonbeginn ausstehend.

Die Stadt Genf hat den Klub bereits aufgefordert haben, den fehlenden Betrag zu begleichen. Der Fehlbetrag beläuft sich für die Periode von August bis April auf total 240'000 Franken.

Diese Summe sollte in drei Tranchen überwiesen werden. Die erste Zahlung wäre Ende August fällig gewesen, die zweite im Dezember und die dritte zum Saisonende. Bislang ist noch keine entsprechende Zahlung des Klubs erfolgt.

In den Jahren mit Chris McSorley als Headcoach hatten die Genfer bis zur letzten Budgets in der Höhe von 10 bis 11 Millionen Franken ausgwiesen und dabei einen kleinen Gewinn veranschlagt. In der aktuellen Saison wird nun gar mit einem 16-Millionen-Franken-Budget operiert. Der Klub soll aktuell laut Medienberichten mit bis zu acht Millionen Franken verschuldet sein.

Die Liga hat unlängst angekündigt, die Zahlen der Genfer genauer unter die Lupe nehmen zu wollen. Trotz dem Liquiditäts-Engpass versichert der Klub, die kommenden Januar-Löhne an die Angestellten überweisen zu können.

Ebenfalls nicht tangiert soll die Finanzierung des künftigen Stadions sein. Genève-Servette will ab 2022 in Trèfle Blanc spielen. Die Baukosten in der Höhe von 300 Millionen Franken sollen nach den Plänen des kanadischen Anwalts Peter Gall ohne Zuschüsse der öffentlichen Hand wie der Gemeinde Lancy oder dem Kanton Genf erfolgen. Für die Finanzierung zeichnen kanadische und europäische Investoren verantwortlich.

Klubpräsident Hugh Quennec ist nach wie vor der einzige Aktionär von Genève-Servette, obschon es mehrere Interessenten für die Übernahme des Vereins geben soll.

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SDA-ATS