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Die Schweizer Städte wachsen weiter. Vor allem die Vororte von Zürich und Genf haben immer mehr Einwohner. Dies zeigt das statistische Jahrbuch "Statistik der Schweizer Städte 2011". Einzig aus Zug und Schaffhausen sind Menschen abgewandert.

Von den 152 Schweizer Städten sind 2009 die Zürcher Agglomerationsgemeinden Opfikon, Wallisellen und Volketswil am stärksten gewachsen - zwischen 3,6 und 4 Prozent. In der Romandie legten Meyrin GE und Grand-Saconnex GE am meisten zu.

Unter den Grossstädten mit mindestens 100'000 Einwohnern waren Lausanne, Genf und Winterthur am beliebtesten. Sie wuchsen um 1,2 bis 2,9 Prozent. Von den Städten mit mehr als 20'000 Einwohnern mussten einzig Schaffhausen und Zug eine Abwanderung in Kauf nehmen.

Mit dem Wachstum hat auch die Dichte der Bevölkerung zugenommen. Spitzenreiter ist Genf mit einer Dichte von 117 Personen pro Hektare; es folgen Vevey VD mit 77 und Carouge GE mit 76 Einwohnern pro Hektare.

Die FDP legte zu

Die Statistiker haben zudem die Politik der Schweizer Städte unter die Lupe genommen. Resultat: Nach wie vor geben FDP und SP in der städtischen Politik den Ton an. Die FDP legte leicht zu und besetzt 35,5 Prozent der Stadt- und Gemeindepräsidien und 23,4 Prozent der Parlamente. In den Parlamenten ist die SP mit 24,1 Prozent die stärkste Kraft.

Das Jahrbuch wird vom Schweizerischen Städteverband und von Statistik Stadt Zürich herausgegeben. Die Statistik 2011 ist bereits die 72. Ausgabe.

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SDA-ATS