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Mit einem Sprung ins kalte Wasser des Genfersees und einem Glas Champagner haben in Genf rund 50 Menschen Neujahr gefeiert.

Keystone/MARTIAL TREZZINI

(sda-ats)

Mit einem Sprung ins kalte Wasser haben in Genf rund 50 Menschen Neujahr gefeiert. Das brauchte Mut, denn das Wasser des Genfersees war 6,8 Grad kalt.

Die bleiche Sonne, die erst noch von Wolken verschleiert war, hatte Mühe, die Luft etwas zu erwärmen. -2 Grad zeigte das Thermometer an. Damit waren die Bedingungen für das Bad zu Neujahr härter als im vergangenen Jahr. Aber Habitués - unter ihnen ein 80-jähriger Mann - - liessen sich davon nicht abschrecken.

Im Wasser nahmen die Schwimmerinnen und Schwimmer ein Glas Champagner zu sich, bevor sie sich zurück ans Ufer begaben. Dick eingemummte Zuschauerinnen und Zuschauer hielten vom Trockenen aus die Szenerie mit dem Handy fest - und kamen ob der von der Kälte geröteten Körper der Badenden ins Schlottern.

Es war nicht der erste Badespass im kalten Genfersee in diesem Winter: Am 18. Dezember wagten sich anlässlich des 78. Weihnachtsschwimmens entlang des Englischen Gartens 1800 Frauen und Männer ins damals 7 Grad kühle Wasser. Manche waren im Badeanzug, manche trugen fantasievoll gestaltete Kostüme.

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SDA-ATS